Impressionen

  • Blick auf den Rheinstrand

    Mehr Flussnatur am Rhein ist ein wichtiges Anliegen der NABU-Naturschutzstation mehr...

  • Crataegus Monogyna

    Eingriffeliger Weißdorn (Crataegus Monogyna)

  • Kuckuckslichtnelken Wiese

    Kuckuckslichtnelken Wiese

  • Uferschnepfen

    Uferschnepfen

  • Kiebitz

    Kiebitz

  • Feuchtwiese

    Feuchtwiesen sind typisch für die Niederungslandschaft in De Gelderse Poort mehr...

Aktuelles

Schutzgebiete am Niederrhein

karte uebersicht

 

De Gelderse Poort

 

Zwischen den Städten Kleve und Emmerich hat der Rhein die Stauchendmoräne der Saale-Eiszeit durchstoßen: Linksrheinisch liegt die Klever Schwanenburg, rechtsrheinisch die Kirche von Hoch-Elten auf der Stauchendmoräne, die somit eine Art Tor bildet, durch das der Rhein fließt - das Tor zu den Gelderlande (De Gelderse Poort). Daran schließt sich eine rund 25.000 Hektar große Flusslandschaft an. Die Städte Nijmegen, Arnhem, Emmerich und Kleve bilden in Form eines Vierecks eine grobe Umgrenzung dieses Gebietes. Gelderland ist die niederländische Provinz, die sich hinter der deutsch-niederländischen Grenze erstreckt.

 

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