Das Naturschutzgebiet "Düffel, Kellener Altrhein und Flußmarschen"

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Ansprechpartner in der NABU-Naturschutzstation Niederrhein: Daniel Doer
Inhalt:
  1. Einleitung
  2. Historische Entwicklung
  3. Schutzstatus und Schutziele
  4. Betreuungsarbeit
  5. Vogelarten
  6. Libellen
  7. Gefährdung
  8. Entwicklungsziele
Lage des NSG Düffel

Einleitung

das Wyler Meer
Das Wyler Meer

Das Naturschutzgebiet "Düffel, Kellener Altrhein und Flußmarschen" liegt in der Landschaft der "Düffel". Als "Düffel" wird das linksrheinische Niederungsgebiet zwischen Kleve und Nijmegen bezeichnet. Es umfasst grenzüberschreitend eine Fläche von über 10.000 ha. Im Osten wird es vom Griethauser Altrhein, der an den Orten Rindern, Düffelward und Keeken vorbeiführt, und im Norden durch den Rhein bzw. die Waal begrenzt. Im Süden endet die "Düffel" an der Stauchendmoräne des Saale-Eiszeit-Gletschers, eine Folgeerscheinung der Ausräumung und des Zusammenschiebens der Sedimente der Rheinaue. Der deutsche Teil des Naturraums "Düffel" umfasst etwa 6.000 ha.

Historische Entwicklung der Kulturlandschaft

Kopfweiden
Flußlandschaft

Die Landschaft der "Düffel" ist eine ehemalige Rheinaue. Vor dem Bau der Flussdeiche und der Waldrodungen war die "Düffel" eine sumpfige Auwaldlandschaft, die regelmäßig vom Rheinhochwasser überflutet wurde. Schotter- und Kiesbänke, Altrinnen, Flutmulden, Kolke, verschiedene Auwaldtypen und Pionierstandorte wechselten einander ab. Unregelmäßige Hochwasser der Flüsse traten über den Uferwall und überschwemmten das gesamte Niederungsgebiet der Düffel mit Ausnahme der flachen Rücken, auf denen heute die Ortschaften Mehr, Niel, Zyfflich und Persingen liegen. Auch bei schwachem Hochwasser wurde das Gebiet teilweise geflutet. Das Wasser drang vorwiegend von Nordwesten her in die Niederung ein, da zwischen Millingen und Nimwegen der natürliche Uferwall sehr flach angelegt ist. Bei sinkendem Wasserstand wurde das gesamte Niederungsgebiet, dem allgemeinen Gefälle der Landschaft nach Nordwesten folgend, entwässert. Das Wasser floss durch einige, heute kaum noch sichtbare, flache Entwässerungsmulden in die Waal ab. Das Gebiet war ursprünglich z. T. mit Auwald bewachsen. Im Winterüberflutungsbereich bestand die natürliche Vegetation aus Weidengebüsch, die Weichholzaue aus Silberweidenwald, die Hartholzaue aus Eichen-Ulmenwald.

Kulturlandschaft
Rinder in der Düffel
Weißdornhecke in der Düffel
Weißdornhecke in der Düffel

Vor allem die höher gelegenen Uferwälle wurden bereits seit ca. 600 v. Chr. besiedelt und landwirtschaftlich genutzt. Bereits zur Römerzeit waren diese Uferwälle fast vollständig entwaldet. Als stärkste landschaftsgestaltende Maßnahme können die Deichbauten gesehen werden. Die erste Anlage eines Deiches in diesem Gebiet geht vermutlich auf das 13. Jh. zurück, nachdem im Mittelalter einige niedrig gelegene Dörfer bei Hochwasser vollständig vernichtet wurden. Der damalige Verlauf des rheinnahen Deiches entsprach im Wesentlichen bereits dem heutigen. Mit den Anfängen des Deichbaues begann ein entscheidender Eingriff in das bis dahin landwirtschaftlich kaum nutzbare Überschwemmungsgebiet. Über Jahrhunderte hinweg entwickelte sich hier ein geschlossenes Deich- und Poldersystem, dessen historische Spuren auch heute noch in Form von Alt- oder Schlafdeichen im Landschaftsbild abzulesen sind. Seit dem Mittelalter wurde der Wechsel von regelmäßiger Überflutung durch Winterhochwässer, Abfluss des Hochwassers, Abtrocknung der Flächen und dann wieder schwächere Überflutung durch Sommerhochwässer durchbrochen. Nur sehr sporadisch erfolgten noch Überschwemmungen der Landschaft bei Deichbrüchen. Als "endgültig hochwassersicher" gilt das Gebiet seit den 1920er Jahren, als der Banndeich nach neuzeitlichen Maßstäben erhöht und verstärkt wurde. Zum letzten Mal wurde die Düffel Ende des 2. Weltkrieges überschwemmt, nachdem der Banndeich gesprengt worden war. Im Schutze der Deiche entwickelte sich eine bäuerliche Kulturlandschaft, geprägt durch Ackerbau und Grünlandwirtschaft. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts überwog der Ackerbau gegenüber der Weidewirtschaft.

alte Mühle in Mehr
die alte Mühle in Mehr

Aufgrund billiger französischer Importe sank später der Absatz für Getreide. Die Bauern stellten auf Milchwirtschaft um. Nach ersten Absatzschwierigkeiten der Milch wurde auf Käse- und Butterproduktion umgestellt; die Weidewirtschaft lohnte sich wieder. Mit steigenden Bevölkerungszahlen nahm die Ausdehnung der Weidewirtschaft weiter zu, bis auch die bislang unrentablen tiefer gelegenen feuchten Flächen als Weiden für Zucht- und Milchvieh erschlossen wurden. Im Zuge dieser Entwicklung entstand eine Wiesen- und Weidelandschaft, die von zahlreichen Entwässerungsgräben und Hecken durchzogen war. Heute wird das Gebiet der "Düffel" überwiegend als Grünland, teilweise auch als Acker (hauptsächlich für Futtermais) genutzt.

Schutzstatus und Schutzziele für die Düffel


Naturschutzgebiet-Schild

Innerhalb des 6.000 Hektar umfassenden deutschen Teils des Naturraums "Düffel" wurde im Jahr 1987 eine Fläche von 3.800 ha als Naturschutzgebiet (NSG) "Düffel, Kellener Altrhein und Flussmarschen" ausgewiesen. Die Naturschutzgebiets-Verordnung wurde 2005 neu aufgelegt, es haben sich aber keine wesentlichen Veränderungen bei den Schutzzielen ergeben. Stattdessen sind einige Ausnahmen von Verboten im Wesentlichen für die landwirtschaftliche Nutzung hinzugekommen. Das Gesamtgebiet ist Bestandteil des Feuchtgebietes internationaler Bedeutung "Unterer Niederrhein" (sog. "RAMSAR-Gebiet Unterer Niederrhein") gemäß der internationalen RAMSAR-Konvention aus dem Jahre 1971 sowie Bestandteil des EU-Vogelschutzgebietes "Unterer Niederrhein". Die Ausweisung als Ramsar-Gebiet sowie als Vogelschutzgebiet erfolgte im Jahr 1983.

Die Naturschutzgebietsverordnung nennt folgende Schutzziele:


Betreuung der Düffel


Blänkenrand nach einmaliger Mahd

Seit Jahrzehnten kümmern sich die ehren- und hauptamtlichen Mitarbeiter der NABU-Naturschutzstation um den Schutz der Düffel: In den siebziger Jahren begannen engagierte Bürger sich angesichts der zunehmenden Maisäcker und Heckenrodungen für die Ausweisung der Düffel als Naturschutzgebiet einzusetzen. Nach fast 10 Jahren Diskussion wurde dies 1986 erreicht. Allerdings kann eine formale Ausweisung als Naturschutzgebiet nur der erste Schritt sein - die Umsetzung konkreter Schutzmaßnahmen und die Einhaltung der Schutzvorschriften entscheiden über den Erfolg.
Die NABU-Naturschutzstation betreut seit 1998 nur die Flächen im Besitz des Landes NRW, die derzeit eine Größe von rund 140 Hektar haben. Die Zusammenarbeit mit den Pächtern dieser Flächen verläuft sehr zufriedenstellend. Naturschutzfachlich wäre natürlich eine Betreuung des gesamten NSG durch die NABU-Naturschutzstation für die Zukunft wünschenswert.

Vogelarten

Kiebitz
Kiebitz

 

In der folgenden Tabelle werden die erfassten Brutvogelarten mit Anzahl der ermittelten Reviere nur für die landeseigenen Flächen im Bereich nördlich der Ortslage Kleyen von 1997 bis 2009 aufgeführt. Dieser Teilbereich stellt durch seine Flächengröße und die zusammenhängenden Naturschutzflächen die wertvollsten Vogellebensräume im NSG "Düffel, Kellener Altrhein und Flussmarschen".

Ausgewählte Brutvogelarten mit Anzahl der ermittelten Reviere auf den landeseigenen Flächen nördl. der Ortslage Kleyen im NSG "Düffel, Kellener Altrhein u. Flußmarschen",mit Gefährdungsgrad gemäß Roter Liste NRW (Sudmann et al. 2008)
Nr. Art RL 2008 NRW / NR 1997 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006 2007 2008 2009
1 Höckerschwan (Cygnus olor) - / - 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0 0
2 Kanadagans (Branta canadensis)   0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1 1(+1)
3 Graugans (Anser anser) - / - 0 0 0 0 0 0 0 0 (1) 1 1(+1) (2)
4 Nilgans (Alopochen aegyptiacus)   0 0 0 0 1 2 1 (1) 1 1 1(+3) 2(+1)
5 Schnatterente (Anas strepera) - / - 0 0 2 0 1 3 1 2(+1) 2(+3) 4(+2) 4(+3) 3(+4)
6 Stockente (Anas platyrhynchos) - / - 1 4 4 2 4 5 4 4(+2) 1(+2) 2(+3) 6(+3) 8(+5)
7 Löffelente (Anas clypeata) 2 S / 2 S 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0
8 Reiherente (Aythya fuligula) - / - 0 0 3 4 3 5 2 2(+3) 2(+2) 2(+4) 1(+4) 2(+4)
9 Wachtel (Coturnix coturnix) 2 S / 2 S 2 0 1 2 0 0 0 0 0 0 0 0
10 Rebhuhn (Perdix perdix) 2 S / 2 S 1 0 0 1 0 0 0 0 0 0 0 0
11 Mäusebussard (Buteo buteo) - / - (1-2) (1) 0 0 0 1 0 1 (1) 0 1(+1) 1(+1)
12 Turmfalke (Falco tinnunculus) V S / V S 0 0 0 0 0 0 1 1 0 0 0 0
13 Bläßralle (Fulica atra) - / - 4 1 3(+1) 3 2 5 3 (2) 1 3(+1) 4 3(+2)
14 Kiebitz (Vanellus vanellus) 3 S / V S 2 1(+1) 1 2 2 0 0 1 1 (1) 2 1
15 Großer Brachvogel (Numenius arquata) 2 S / 2 S 2 2 2 1 1 2 2 2 2(+2) 2(+1) 3 4
16 Uferschnepfe (Limosa limosa) 1 S / 1 S 3 2 (1) 1 2 3 2 3 2 3 3 3
17 Rotschenkel (Tringa totanus) 1 S / 1 S 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 0
18 Turteltaube (Streptopelia turtur) 2 / 1 0 0 0 0 0 0 1 0 0 0 0 0
19 Kuckuck (Cuculus canorus) 3 / 3 (1) 0 0 0 0 1 0 (1) 0 1 0 0
20 Feldlerche (Alauda arvensis) 3 / 3 6 3 2 1 2 0 0 0 2(+2) 4(+1) 7 8
21 Feldschwirl (Locustella naevia) 3 / V 0 1 0 0 0 1 1 0 0 0 0 1
22 Sumpfrohrsänger (Acrocephalus palustris) - / - 7 10 4 2 7 14 9 10 15 11 6 3(+2)
23 Teichrohrsänger (Acrocephalus scirpaceus) - / - 0 1 0 0 1 0 0 1 0 1 1 2
24 Gelbspötter (Hippolais icterina) V / 3 3 0 1 1 2 4 5 3(+1) 2 5(+1) 4 3
25 Klappergrasmücke (Sylvia curruca) V / 3 6 1 2 3 2 8 6(+1) 8 6 8 5 9(+1)
26 Dorngrasmücke (Sylvia communis) - / - 11 7 18 14 15 30 22(+1) 22(+2) 26(+1) 29(+1) 21(+2) 26(+4)
27 Schwarzkehlchen (Saxicola torquata) 3 S / V S 3 1 8 8 4 8 5 5(+1) 5 4(+2) 3(+3) 5
28 Haussperling (Passer domesticus) V / V 0 0 0 0 0 3 3 2 2 9 3 2
29 Feldsperling (Passer montanus) 3 / 3 2 1 3 0 4 6 1 1 1 2 3(+1) 1
30 Wiesenpieper (Anthus pratensis) 2 S / 3 S 3 7 12 7(+1) 6 6 4 3(+1) 2 1 2 6
31 Schafstelze (Motacilla flava) - / - 0 0 0 0 0 0 0 0 0 1 1(+1) 2
32 Goldammer (Emberiza citrinella) V / - 5 5 4 2 5 9 8 (2) 5(+1) 3 1 1(+2)
33 Rohrammer (Emberiza schoeniclus) V / V 3 3 7 2 3 9 7(+1) 13 14 7 9(+1) 10(+1)
  Anzahl Arten:   17(+2) 16(+1) 17(+1) 17 19 21 20 18(+4) 19(+2) 24(+1) 25 25

( )
= Teilsiedler, Brutplätze in direkter Nachbarschaft zu landeseigenen Flächen

Rotschenkel Mäusebussard Goldammer
                Rotschenkel                                 Mäusebussard                              Goldammer


Äsende Bläßgänse

Da die landeseigenen Flächen nur rund 140 Hektar der über 6000 Hektar großen Düffel betreffen, lässt sich erahnen, dass das Gesamtgebiet eine wesentlich größere Bedeutung für zahlreiche bedrohte Brutvogelarten der bäuerlichen Kulturlandschaft hat. Neben den Wiesenvögeln besiedeln vor allem sehr viel Singvogelarten die strukturreiche Landschaft, aber auch Greifvögel und Wasservogelarten sind an geeigneten Stellen anzutreffen.
Neben der Bedeutung für Brutvögel hat das Gebiet auch eine sehr große Bedeutung als Rastgebiet. So rasten von Oktober bis März bis zu 70.000 arktische Saat- und Blässgänse --> Wildgänse-Seite in der Düffel. Aber auch die sehr hohen Zahlen an Kiebitze, Brachvögeln, Möwen und Stare belegen den hohen Wert des Gebietes für rastende Vogelarten. Diese und andere nachgewiesene Arten, die auf Wiesen und Weiden rasten und Nahrung suchen, sind besonders anfällig für Störungen. Daher können die hohen Rastvogelzahlen nur durch eine konsequente Erhaltung dieses störungsarmen Raumes weiterhin erzielt wer den. Die Beobachtung einzelner Bekassinen und Waldwasserläufer belegt, dass auch für seltenere und anspruchsvollere Rastvogelarten geeignete Biotope und Strukturen vorhanden sind. Doch auch für Rauchschwalben, die zu den häufigeren Vögeln der Kulturlandschaft zählen, hat das Gebiet eine hohe Bedeutung als Rastgebiet, denn nahrungsreiche Offenlandbiotope, wie sie durch eine extensive Bewirtschaftung geschaffen und erhalten werden, stellen eine wichtige Nahrungsressource zum Aufziehen der Nestlinge dar.

Libellen

Südliche Binsenjungfer
Südliche Binsenjungfer
Im Untersuchungsjahr 2009 konnten auf den landeseigenen Flächen im NSG "Düffel, Kellener Altrhein und Flußmarschen" insgesamt 23 Libellenarten festgestellt werden. Von diesen stehen 5 Arten auf der Roten Liste der in Nordrhein-Westfalen gefährdeten Libellen (Schmidt & Woike 1999). Von den 23 nachgewiesenen Arten sind 15 Arten bodenständig oder wahrscheinlich bodenständig.

zum Bild:
Die Südliche Binsenjungfer (Lestes barbarus), die in NRW stark gefährdet ist, besiedelte von 1997 bis 2003  in der Düffel neu angelegte Blänken. Bei der Untersuchung 2009 konnte sie nicht mehr nachgewiesen werden. Die Südliche Binsenjungfer ist eine kennzeichnende Art von kleinen, flachen Stillgewässern die häufig einen stark wechselnden Wasserstand aufweisen.

Gefährdungen


Großbetrieb

Die rasante Veränderung in der Landwirtschaft in den letzten Jahrzehnten hat auch die bäuerliche Kulturlandschaft stark verändert: Die Zahl der landwirtschaftlichen Betrieb hat sich stark reduziert, die verbleibenden größeren Höfe wirtschaften in der Regel deutlich intensiver. Die Umstellung von Teilen der Grünlandwirtschaft auf Maisanbau, der verstärkte Einsatz von chemischen Behandlungsmittel und vieles mehr, führt zu einer Abnahme zahlreiche Tier- und Pflanzenarten.

Heckenrodung
zerstörte Hecken
Aber auch andere Faktoren beeinträchtigen die Natur in der Düffel: Diese Liste ist nicht vollständig.

Entwicklungsziele

Aus der hohen Bedeutung des Naturschutzgebiets "Düffel, Kellener Altrhein und Flußmarschen" für Limikolen und andere Wiesenvögel sowie für Vogelarten heckenreicher Kulturlandschaften ergeben sich folgende Schutz-, Pflege- und Entwicklungsziele:

Reh
Reh in der Düffel
  1. Erhalt der großen, unzerschnittenen und störungsarmen Landschaft insbesondere für störungsempfindliche Limikolen mit großen Brutrevieren und Rastvögel wie z. B. Wildgänse;
  2. Erhaltung und Pflege der Heckenstrukturen für die heckenbrütenden Vogelarten der Kulturlandschaft
  3. Erhalt feuchter Senken und temporärer Blänken durch Erhaltung des unregelmäßigen, nicht nivellierten Bodenreliefs, ggf. Reaktivierung von Flutmulden, Anlage neuer Blänken und partielle Verbreiterung von Gräben
  4. Erhalt und Vermehrung von ruderalen Säumen und mosaikartigen Sukzessionsstadien entlang der Hecken, Gräben und Wässerungen
  5. Optimierung der extensiven Grünlandbewirtschaftung (Erreichen eines "Mahdmosaiks", Belassen von Randstreifen, Aushagerung einiger Flächen, u.a.)