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40.000. Besucherin geehrt bei Gänsesaison-Start

18. November 2013: Am Sonntag starteten die Gänsesafaris der NABU-Naturschutzstation Niederrhein in die 22. Saison. Der Saisonauftakt fiel in diesem Jahr mit einem besonderen Ereignis zusammen: Anette Weiß aus Oberhausen löste das insgesamt 40.000. Ticket für eine der inzwischen überregional bekannten Gänseexkursionen. Zur Feier des Tages gab es Blumen für den Ehrengast und Kaffee für Alle, bevor der Startschuss für die erste Bustour fiel.

 

„Ich freue mich sehr“, meinte Anette Weiß „und bin schon ganz gespannt auf die Exkursion. Mein Mann und ich haben an der Bislicher Insel schon einmal versucht, Wildgänse zu sehen, aber alleine haben wir keine Tiere zu Gesicht bekommen. Daher haben wir uns hier angemeldet.“

 

 

„Ich möchte den Dank auch zurückgeben. Ich bin sehr beeindruckt von Ihrem großen ehrenamtlichen Engagement“, so Anette Weiß. Denn die rund 20 Exkursionsleiter begleiten die Safaris ehrenamtlich. Über die Jahre sind so über 13.500 ehrenamtliche Stunden allein für die Exkursionen eingeflossen und mehr als 3.200 für die Entgegennahme von An- und Abmeldungen.

 

„Wir begleiten unsere Gäste zu einem grandiosen Naturschauspiel. Es ist einfach toll, all die arktischen Gänse zu sehen. Im Bus sitzt man erhöht und hat dadurch einen weiten und freien Blick auf die Landschaft. Es ist tatsächlich wie bei einer Safari durch die Serengeti mit tausenden von Tieren links und rechts des Weges“, erklärt Exkursionsleiterin Andrea Schulze.

 

Alljährlich überwintern nämlich tausende arktische Wildgänse am Unteren Niederrhein. Die meisten Gänse können in der Zeit zwischen Dezember und Januar gesichtet werden. Neben Blässgänsen überwintern Saatgänse in größeren Anzahlen und zudem einige Weißwangengänse regelmäßig am Niederrhein. Heute stellt der Untere Niederrhein mit bis zu 150.000 Individuen das wichtigste Überwinterungsgebiet der in der russischen Tundra brütenden Blässgänse dar.

 

„Nach mehreren Zwischenstopps und vielen tausenden Flugkilometern erreichen die arktischen Wintergäste in Familienverbänden den Niederrhein. Hier finden sie durch das milde Klima und die gute Nahrungsverfügbarkeit ideale Überwinterungsbedingungen“, erzählt Daniel Doer, Naturschutzreferent der NABU-Naturschutzstation Niederrhein. Zudem dürfen die arktischen Wildgänse am gesamten Unteren Niederrhein nicht bejagt werden.

 

„Unser Ziel ist es, einen lebendigen Dialog mit den Gästen zu führen und möglichst viele Fragen zu beantworten. Man schützt viel eher etwas, das man kennt. Und mit uns können Sie so Einiges kennen lernen. Das kann ich Ihnen versprechen“, so Andrea Schulze.

 

In diesem Jahr gibt es ein paar Sonderveranstaltungen. Am 8. Dezember werden zum Beispiel barrierefreie und somit für Rollstuhlfahrer geeignete Busse eingesetzt. Am 15. Dezember findet eine Adventsexkursion statt, bei der es Plätzchen und Glühwein gibt. Sichern Sie sich einen der begehrten Plätze.

Info

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Unsere Veranstaltungen wie Exkursionen, Wanderungen und Gänsesafaris finden sie zentral in unserem Veranstaltungskalender.

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Ulrike Waschau
+49 (2821) 71 39 88-43
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