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Uferschnepfen-Lebensraum Hetter

 

Viele Wat- und Wiesenvögel sind in NRW heute stark gefährdet. Die Hetter ist das wichtigste Brutgebiet der vom Aussterben bedrohten Uferschnepfe in NRW. Noch in den 1970er Jahren brüteten rund 180 Uferschnepfenpaare im Landschaftsraum Hetter. In den 1990er Jahren gingen die Bestände trotz Ausweisung des Naturschutzgebietes Hetter-Millinger Bruch stark zurück. Sie konnten erst im neuen Jahrtausend aufgrund von Maßnahmen zur Extensivierung im Grünland auf Flächen der NRW-Stiftung und des NABU stabilisiert werden.

 

Um eine Trendwende zu erzielen, beantragte die NABU-Naturschutzstation Niederrhein gemeinsam mit dem Naturschutzzentrum im Kreis Kleve e.V. das Projekt „Uferschnepfen-Lebensraum Hetter“. Finanziert wurde das 2009 gestartete und 2014 beendete Projekt durch das LIFE-Programm der Europäischen Union, vom Land Nordrhein-Westfalen und der NRW-Stiftung. Die NRW-Stiftung stellte darüber hinaus rund 80 Hektar Naturschutzflächen für die Umsetzung der Projektmaßnahmen zur Verfügung.
Landschaftspflege und Entwicklungsmaßnahmen verbesserten insbesondere die Nahrungssituation für Jung- und Altvögel der Uferschnepfen. Diese umfasste die Anlage von Flachwassermulden und die Verbesserung der Wassersituation während der Brutsaison.

 

Davon profitieren auch weitere gefährdete Vogelarten, wie die anderen in Wiesen brütenden Watvögel Rotschenkel, Großer Brachvogel, Kiebitz und Bekassine.

 

 

 

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