Aktuelles aus dem Kranenburger Bruch

Die Schutzgebietsbetreuer Dietrich Cerff und Stefanie Heese berichten hier von Ereignissen, Beobachtungen und Schutzmaßnahmen aus dem Kranenburger Bruch.

 

27. Januar 2018: Tatkräftig mit Anpacken im Kranenburger Bruch

Im Norden des Gebietes wurde Weidenaufwuchs aus Gräben im Feuchtgrünland zurückgeschnitten. Ziel ist es, diesen Bereich offen und somit attraktiv für Wiesenbrüter zu halten. Außerdem waren wir im Schilfgebiet im Osten des NSGs aktiv. Dieses gehört mit seiner hohen Dichte an Teichrohrsängerrevieren sowie dem Vorkommen der Wasserralle als Brutvogel zu den Besonderheiten des Kranenburger Bruchs. 2014/2015 wurden hier in einer größeren Maßnahme Weiden aus den Gräben entfernt, die sich immer weiter in die Schilfflächen ausgebreitet hatten und drohten diesen wertvollen Lebensraum zu überwachsen. Damit diese Maßnahme nachhaltig von Erfolg gekrönt ist, haben wir auch hier neu aufgekommenes Gehölz zurückgeschnitten.

 

Allen ehrenamtlichen Helfern herzlichen Dank für ihren tollen Einsatz!

 

KraBru

Foto: Stefanie Heese

 

 

15. Oktober 2015: Für die Skuddenbeweidung entsteht ein Zaun

Im Kranenburger Bruch wird wieder gebaut. Aktuell entsteht ein Zaun für die weidenden Schafe. Der Boden im Kranenburger Bruch ist nämlich oft schon im Herbst so feucht, dass man ihn mit schwerem Gerät nicht mehr befahren kann. Dadurch muss eine zweite Mahd in den Grünlandbereichen oft ausfallen. Das gibt Gehölzen die Chance, von den Rändern in die Flächen einzuwachsen. Es droht eine schleichende Bewaldung der Flächen. Um diese zu verhindern werden in Herbst und Winter Schafe auf die Flächen gelassen. Da in dieser Zeit das Gras nicht mehr so energiereich ist, fressen die Schafe auch die aufwachsenden Sträucher und Bäume. Im Frühjahr kann dann auf den Feuchtwiesen ohne Beweidung ein Blütenpracht entstehen.

 

 

Zur Beweidung werden Skudden genutzt, eine sehr alte und bedrohte Hausschafrasse. Sie sind robust und genügsam und extra für solche mageren Standorte wie Moore gezüchtet. Es wird natürlich trotzdem täglich kontrolliert, ob es den Schafen gut geht und sie genug Futter finden. Wenn man einen festen Zaun baut, um die Schafe auf den Wiesen zu halten, muss man Rücksicht auf das Wild im Gebiet nehmen und genügend Durchlässe einbauen, die in Nichtbeweidungsphasen offen stehen.

03. September 2015: Wieder mehr Offenlandcharakter

Die Rodungsmaßnahmen zur Wiederherstellung des Offenlandcharakters im Kranenburger Bruch und zum Schutz des einzigartigen Lebensraumes Schilfröhricht sind vollständig abgeschlossen und zeigen erste Erfolge. Weitere Infos hier.

 

20. August 2015: Orchideenwiesenmahd - FÖJ'ler zeigten vollen Einsatz!

Für unsere neuen Freiwilligen in der Station stand letzte Woche der erste Arbeitseinsatz auf dem Programm: Das alljährliche Mähen der Orchideenwiese. Das Einholen des Mahdguts erfolgte dabei wie immer ganz traditionell per Harke und Heugabel mit der Hand. Weitere Infos zur Aktion hier.

 

Orchideenwiesenmahd

18. Juni 2015: „Pick-wer-wick“ - erstmals Wachtel im Gebiet

Bei der diesjährigen Vogelerfassung wurde zum ersten Mal ein Wachtel-Paar im Naturschutzgebiet festgestellt. Dieser kleine Hühnervogel besiedelt ausgedehnte Grünlandflächen, aber auch kleinräumig strukturierte Ackerlandschaften mit kleinen Brachen und Feldrainen. Am Niederrhein ist die Wachtel, wie vielerorts, recht selten geworden. In einigen Jahren, so in diesem, lassen sich aber erstaunlich viele Wachteln hören. Der Ruf „pick-wer-wick“ verrät den praktisch unsichtbar versteckten Vogel.

 

28. April 2015: Eisblume und eine balzende Bekassine für Frühaufsteher

Ticke…Ticke…Ticke… bei eisigen Temperaturen konnten wir heute Morgen bei Sonnenaufgang nicht nur diese schön vereiste Sumpfdotterblume sichten, sondern auch eine balzende Bekassine im Kranenburger Bruch vernehmen. Nach vier Jahren ohne Brutversuch dieser Art in dem Gebiet ist das eine ganz besondere Entdeckung! Wir freuen uns sehr!

 

14. Januar 2015:  Sensationeller Fund

Bei einer Begehung haben wir gestern eine neue Art gefunden: die Wasserspitzmaus! Trotz intensiver Suche konnte sie im niederländischen Teil der Gelderse Poort in den letzten Jahren nicht gesichtet werden. Auch in den gesamten Ost-Niederlanden ist sie deutlich seltener geworden. Am Niederrhein müsste sie sogar sehr selten sein. Umso mehr freuen wir uns über die Entdeckung quasi vor unserer Haustür!

05. Dezember 2014:  Mehr Offenland für Wiesenvögel

Ab dem 08. Dezember starten im Kranenburger Bruch umfangreiche Rodungsarbeiten. Ziel ist, mehr offene Flächen zu schaffen, damit Wiesenvögel, wie beispielsweise der Kiebitz, im kommenden Jahr optimale Brutbedingungen vorfinden. Die Maßnahmen werden gefördert von der Europäischen Union und dem Land Nordrhein-Westfalen und finden auf Flächen des Landesbetriebes Wald und Holz statt. Konkret geht es bei den anstehenden Arbeiten im Naturschutzgebiet um einen Gehölzstreifen zwischen der Bruchschen Straße und dem Abgrabungssee sowie um Weidensträucher in den Schilfgräben östlich vom Abgrabungssee. Die Weidensträucher werden entfernt, um eine Überwucherung des Schilfes zu verhindern. Schilfgebiete gehören zu den immer seltener werdenden Lebensräumen im Vogelschutzgebiet und sind ein wichtiger Lebensraum für seltene Vogelarten. Besonders Blaukehlchen und Wasserralle finden im Kranenburger Bruch noch intakte Bruthabitate. Auch der Schilfmäher (ein kleiner Reetdachdeckerbetrieb aus Ooy), der die Flächen pachtet, kann diese zukünftig nur dann weiterhin gut nutzen, wenn die Weiden aus dem Schilf entfernt werden. Mit der Schilfnutzung wird der Lebensraum auf lange Sicht hin erhalten.

16. August 2014:  Wieder mehr Waldeidechsen

Die Waldeidechse lebt schon lange im Kranenburger Bruch. Bereits in den achtziger Jahren gab es erste Beobachtungen und auch 2010 und 2011 wurde sie gesichtet. In den letzten zwei Jahren war sie dann jedoch leider nicht mehr zu sehen. Umso mehr freuten wir uns, als wir vor zwei Wochen eine Waldeidechse beim Sonnenbad auf einer Brücke entdeckten. Weiteren Beobachtungen zufolge verbreitet sie sich aktuell auch entlang der Bahntrasse in Richtung Groesbeek. Da sie Bodenfeuchte liebt, könnte die kleine feuchte Naturfläche am Bahndamm in Groesbeek ein Grund für ihre erneute Ausbreitung sein.

16. Juli 2014:  Fette Beute

Für Störche, Mäusebussarde, Schleiereulen, Reiher und Raubtiere wie dem Mauswiesel dürfte der Kranenburger Bruch in diesem Sommer einem Schlaraffenland gleichen, denn zahlreiche Indizien lassen auf ein aktuelles Populationshoch von Feld- und Erdmaus schließen. So trafen unmittelbar nach der Mahd der Wiesen ab Mitte Juni zum Beispiel auffallend viele Störche und Reiher ein, die auf den kurzen Wiesen offenbar besonders gut jagen konnten. Passend dazu beobachtete der Gebietsbetreuer überdurchschnittlich viele Mauselöcher. Auch die guten Bruterfolge von Mäusebussarden und Schleiereulen in der Umgebung sowie die Sichtung eines Mauswiesels bestätigen die Annahme, dass es derzeit besonders viele Mäuse im Kranenburger Bruch gibt. Nach der Mahd lagen zudem mehrere tote Mäuse auf den Wegen.

Maus-Kranenburger-Bruch

17. Juni 2014:  Grenzübergreifender Naturstudientag

Am 11. Juni besuchten 40 Schüler des Freiherr Von Stein Gymnasiums in Kleve und des Kandinsky Colleges in Nijmegen die Naturschutzgebiete Kranenburger Bruch und De Bruuk. Sie konnten nicht nur zahlreiche naturkundliche Beobachtungen machen, sondern auch die Betreuung der beiden Naturschutzgebiete auf beiden Seiten der Grenze miteinander vergleichen. Am Ende des Tages beantwortete Gebietsbetreuer Johan Thissen im Gemeinschaftshaus im Dorf De Horst ausführlich alle Fragen der Teilnehmer.

Grenzberschreitender-Naturstudientag

4. Juni 2014:  Baumfalke wieder Brutvogel?

Bereits am 23. Mai hatte Andreas Barkow, der stellvertrenden Gebietsbetreuer einen Baumfalken im Kranenburger Bruch beobachtet. Johan Thissen (Gebietsbetreuer) konnte heute morgen weitere Indizien dafür sammeln, dass der elegante Greifvogel wieder im Kranenburger Bruch brütet. Er hörte einen Altvogel rufen und sah ihn im Kampf mit Rabenkrähen. Das ist sehr erfreulich, denn der letzte Brutfall im Kranenburger Bruch war 2009 in der Pappelreihe an der Bruchschen Straße. Diese Pappeln sind aber gefällt worden. Nun bleibt die Frage: Wo ist das neue Nest?

1. Juni 2014:  Junge Habichte beringt

Gerard Müskens aus Groesbeek hat heute wieder die Habichte im Kranenburger Bruch beringt. Im Nest waren drei Junge. Das Habichtspaar im Kranenburger Bruch hat eine gute Reproduktionsrate, in jedem Jahr werden Junge flügge. In diesem Jahr sind es drei Männchen. (Foto: G. Müskens)

 

Junge Habichte, Foto: Gerard Müskens 

25. Juni 2013: Orchideenarten wiedergefunden 

Im letzten Jahr hat die Firma Ketelwald BV (Henny Brinkhof und Bart Willers aus Groesbeek) die Flora und Vegetation vom Grünland im Kranenburger Bruch untersucht. Der schöne Bienen-Ragwurz, eine Rote-Liste Art, und auch Acker-Hornkraut und Blutwurz, zwei Arten der Vorwarnliste, wurden leider nicht mehr gefunden. Bei gezielter Suche in diesem Jahr haben Elke Theissen aus Kranenburg und der Gebietsbetreuer, Johan Thissen, die drei genannten Arten wiedergefunden. Wir freuen uns, dass es den Bienen-Ragwurz noch immer im Kranenburger Bruch gibt. Im Jahre 2002 hatten Henny Brinkhof und Johan Thissen die Orchidee erstmals im Kranenburger Bruch entdeckt. Der Bienen-Ragwurz breitet sich in Nordrhein-Westfalen, wahrscheinlich durch den Klimawandel, aus.

23. Juni 2013: Dachse leben gefährlich

In der Nacht vom 23. auf den 24. Juni wurde ein diesjähriger Dachs auf der B9 totgefahren. Bei anschließender gezielter Suche fand der Gebietsbetreuer ganz in der Nähe des Unfallortes den Bau, in dem der kleine Dachs geboren wurde. Am 24. August 2011 wurde an der gleichen Stelle ein Dachs überfahren und zwar ein erwachsenes Exemplar. Die Dachse beim Kranenburger Bruch leben gefährlich. Direkt westlich vom Kranenburger Bruch, an der B504, liegt auch ein Dachsbau. Dieser Bau ist manchmal über längere Zeit nicht besetzt. Wahrscheinlich werden auch hier immer wieder Dachse überfahren. An der B9 zwischen Wyler und Kranenburg ist die Situation ähnlich. Auch hier wurden schon mehrmals überfahrene Dachse gefunden.

 

totgefahrender Dachs im Kranenburger Bruch

20. Mai 2013: Rodung von Herkulesstauden im Osten

Am 14. Mai haben der Gebietsbetreuer Johan Thissen und zwei Ehrenamtliche Herkulesstauden (Riesen-Bärenklau) aus einer Schilffläche im der Nähe der alten Gärtnerei im Osten vom Kranenburger Bruch gerodet. Da das Saft der Herkulesstaude zu Verbrennungen der Haut führen kann, muss man sich bei dieser Arbeit gut schützen. Das Wetter war günstig: keine Sonne und kühl. Da die Arbeit sehr anstrengend ist, konnte nur ein kleiner Teil der Stauden entfernt werden.

Im letzten Jahr um diese Zeit haben wir einen größeren Arbeitseinsatz zur Reduzierung der Herkulesstauden im Kranenburger Bruch gemacht. Für uns war das der erste dieser Art und wir waren selbst gespannt wie gut die gewählte Methode anschlägt. Jetzt könnten wir erkennen, dass der Erfolg deutlich über 90 Prozent beträgt!

Ab nächste Woche werden die Skudden vom Verein für Landschaftspflege im Kreis Kleve uns bei der Bekämpfung der Herkulesstaude helfen. In einer neu eingezäunten Fläche bei der alten Gärtnerei werden die Schafe die Herkulesstauden und Japanischen Knöterich wegfressen.

30. Dezember 2012: Auswertung der Vegetationsdaten 2012

Das Kranenburger Bruch zeichnet sich durch eine sehr artenreiche Pflanzenwelt, insbesondere eine bemerkenswert hohe Zahl an gefährdeten Arten der Niedermoore, Feuchtgrünländer, Röhrichte und Gewässer aus. Im Sommer 2012 hat das niederländische Büro Ketelwald BV (Henny Brinkhof und Bart Willers aus Groesbeek) die Flora und Vegetation des Grünlandes des Kranenburger Bruchs untersucht. Die Röhrichte, Gräben, Gehölze und die Wasservegetation wurden im Rahmen der Grünlandkartierung nicht bearbeitet.
23 der im Grünland nachgewiesenen Arten stehen auf der Roten Liste der gefährdeten Blütenpflanzen Nordrhein-Westfalens. Verglichen mit einer ähnlichen Kartierung im Jahre 2007 wurde nur eine Art der aktuellen Roten Liste nicht wiedergefunden - der Bienen-Ragwurz.

Henny Brinkhof und der neue Gebietsbetreuer Johan Thissen hatten 2002 die schöne Orchidee im Kranenburger Bruch entdeckt. Dieter Möller und sein Sohn Stefan haben 2011 die Bienen-Ragwurz noch an der gleichen Stelle gesehen und fotografiert. Trotz intensiver Nachsuche wurde die Art in 2012 nicht mehr zurückgefunden. Die Bienen-Ragwurz überwintert mit einer Blattrosette über der Bodenoberfläche und ist somit gegenüber strengem Frost empfindlich. Es ist durchaus möglich, dass die Art durch den Frost im Februar 2012 aus dem Kranenburger Bruch verschwunden ist. Vor einigen Jahren war die Bienen-Ragwurz durch warme Winter noch in Ausbreitung begriffen.
Manche Pflanzen der Roten Liste haben sich stark ausgebreitet, wie Fieberklee, Faden-Segge, Hirse-Segge und Sumpf-Dotterblume. Die genannten Arten wachsen an Stellen, an denen eisenreiches Sickerwasser aus dem Reichswald die Bodenoberfläche im Kranenburger Bruch erreicht. Die NABU-Naturschutzstation Niederrhein wird in den nächsten Jahren versuchen den Wasserhaushalt  so zu verbessern, dass mehr Sickerwasser das Kranenburger Bruch erreicht. Das ist extrem wichtig für die Pflanzenwelt.

 

Bijenrochis Dieter Möller 2011

Bienen-Ragwurz auf der Orchideenwiese im Kranenburger Bruch (D. Möller).

19. Dezember 2012: Beweidung der Herkulesstauden

Die Firma Forst- und Landschaftsbau Buns aus Kervenheim hat im Oktober in der Nähe der alten Gärtnerei zwei Flurstücke mit Herkulesstauden ausgezäunt, damit Skudden hier weiden können. Die Skudden sollen die Herkulesstauden durch Fraß belämpfen. Auf der ehemaligen Müllkippe der Gemeinde Groesbeek im Naturschutzgebiet De Bruuk wurden mit dieser Methode gute Erfahrungen gemacht. Die Bezirksregierung Düsseldorf fördert diese Maßnahme mit Mitteln aus dem europäischen Förderprogramm ELER (Europäische Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums).

16. Dezember 2012: Winterbeobachtung eines Raubwürgers

Am Sonntag wurde im Kranenburg die erste Winterbeobachtung eines jungen Raubwürgers gemacht. Jeden Winter erscheinen Jungvögel am Niederrhein, um hier zu überwintern.

 

Raubwürger im Kranenburger Bruch

Raubwürger auf einem Pfahl im Kranenburger Bruch.

10. Oktober 2012: Zweite Pflegemahd der Orchideenwiese

Am 10. Oktober des letzten Jahres hat die Henny Brinkhof von der niederländischen Firma Ketelwald BV die Orchideenwiese im Kranenburger Bruch gemäht. Diese Mahd wird zweimal im Jahr von der NABU-Naturschutzstation Niederrhein organisiert. Die Firma Ketelwald hat vor einem Jahr einen speziellen handgeführten Motormäher mit  Stachelwalzen als Bereifung gekauft. Hierdurch werden Schäden auf dem empfindlichen Niedermoorboden verhindert. Die Orchideenwiese darf nicht mit Fahrzeugen befahren werden.
Das von Mitarbeitern und ehrenamtlichen Helfern der NABU-Naturschutzstation von den Flächen geholte Mähgut wurde freundlicherweise von der Gemeinde Kranenburg abtransportiert.
Die kleine Orchideenwiese ist mit bis zu 43 Pflanzenarten pro 8 Quadratmeter eine der artenreichsten Flächen im Kranenburger Bruch. Bei der Pflanzenkartierung im Jahre 2007 hatte sich herausgestellt, dass der Artenreichtum damals leider etwas rückläufig war. Erfreulicherweise zeigte sich 2012, dass die Artenzahl der Orchideenwiese sich wieder erholt hat.

 

Breitblättriges Knabenkraut und Großer Klappertopf

Die seltenen und gefährdeten Pflanzen Breitblättriges Knabenkraut und Großer Klappertopf kommen im Kranenburger Bruch vor (Foto: H. Brinkhof)



 

Gebietsbetreuung

Dietrich Cerff

 

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Telefon: 02826/91876 112