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06. September 2012 Hilfe für den Schwalbenschwanz

Einer unserer größten und eindrucksvollsten Edelfalter ist der Schwalbenschwanz. Dieser gelb-schwarz gezeichnete Falter mit dem blau schillerden Feldern auf den Hinterflügeln ist im September nur noch selten zu beobachten.

Hilfe für den Schwalbenschwanz
Der Sommer nähert sich seinem Ende. Damit werden die Beobachtungen von Schmetterlingen auch immer seltener. Einer unserer größten und eindrucksvollsten Edelfalter ist der Schwalbenschwanz. Dieser gelb-schwarz gezeichnete Falter mit den blau schillernden Feldern auf den Hinterflügeln ist im September nur noch selten zu beobachten. Dem aufmerksamen Gartenfreund fallen allerdings hin und wieder die Raupen auf: Kaum behaarte, grün-schwarz geringelte Raupen, die auf jedem zweiten schwarzen Ring auffallend rote Punktreihen zu sehen sind.

Die Raupen haben es eilig und nutzen die noch verbleibenden warmen Tage damit, zur vollen Größe heranzuwachsen, um dann als Puppe zu überwintern. Im April erfolgt dann der Schlupf der ersten Falter-Generation des nächsten Jahres. In warmen Gegenden kann der Schwalbenschwanz bis zu drei Generationen ausbilden.

Wie können wir dem Schwalbenschwanz helfen? Der Falter legt seine Eier gerne an Sämlingen von Doldenblütlern ab, damit die Raupen an den Pflanzen fressen können. Im Garten sind das zum Beispiel Dill, Fenchel, Petersilie und vor allem Möhren. Für die Entwicklung der Schwalbenschwanz-Rauben ist es also wichtig, gerade jetzt im Spätsommer, dass diese Pflanzen möglichst lange auf den Beeten stehen bleiben können – auch wenn die Möhren zur Ernte gar nicht mehr taugen. Den Schwalbenschwanz-Raupen dienen die Blätter noch lange zur Nahrung. Es ist auch hilfreich, wenn man die Möglichkeit hat, auf einer Wildwiese oder an Säumen einige Doldenblütler wachsen zu lassen. Wilde Möhre, Bärwurz oder Pastinak sollten dann auch über den Winter stehen bleiben können. Die Puppen werden mit einem Faden an den Hauptstängel einer Fresspflanze gesponnen. Findet man eine solche Puppe, so sollte die Pflanze wo immer möglich stehen bleiben. Nur so kann im Frühling dann ein prächtiger Schmetterling schlüpfen.

Dazu passende Seiten im Internet: http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/natur2006/04591.html

 

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